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The Junktones “American Paranoia”

The Junktones - American Paranoia

Nanu, dieses Brett habe ich aber schon mal irgendwo gehört! Ein Blick hinein in meine Datenbank, in der jedes Stück, das ich mal gehört & bewertet habe, erfasst ist: Es stimmt – „American Paranoia“ heisst der Song und ich habe bereits auf dem Sampler des Bonner Labels „The Finest Records“ das Vergnügen gehabt. Jetzt liegt also auch das komplette Album der deutschen Punk Rock Gruppe THE JUNKTONES vor.

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TRACKLISTING:

American Paranoia
Friday Night
I Don’t Give A Shit
Michael Jackson’s Dead
Let It Go
Hollywood
Fuck You, I Quit
Get Away
Shut Up
Get Drunk Or Pass Out Trying
Your Girlfriend Is A Slut
Addicted To Porn
Path Of Self Destruction
Let’s Have Sex
Welcome To The USA
Poop Sex

 

Note:

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Nanu, dieses Brett habe ich aber schon mal gehört! Ein Blick hinein in meine Access-Datenbank, in der jedes Stück, das ich mal gehört & bewertet habe, erfasst ist: Und es stimmt – „American Paranoia“ heisst der Song und ich habe bereits auf dem Sampler des Bonner Label „The Finest Records“ das Vergnügen gehabt. Jetzt also das komplette Album der Band THE JUNKTONES. In der Kürze liegt die Würze – 5 Euro hinein ins Phrasenschwein – 32 heftige Minuten gibt es auf dem Album der Band aus Heidelberg.

Das zweite Stück „Friday Night“ gefällt mir sogar fast noch besser – zufälliger Weise höre ich es auch zum ersten Mal an einem Freitag – schade, dass es nur 02:15 Minuten sind. „I Don’t Give A Shit“ schreit einer der Sänger und hämmert mir mit seinen Kumpanen den nexten 59sekündigen Song ins Ohr. Die Musik, die hier angeboten wird, ist ein wahres Fest für Fans klassischer kalifornischer Punk Musik. Die Lyrics sind kraftvoll & derb – kaum ein Lied ohne „Fagg“, „Schieht“, „Dick“, „Sack“ & andere lustige Ausdruxweisen – „Michael Jackson’s Dead (So What?)“ erinnert mich an die „Dead Kennedys“, das rock&rollige „Let It Go“ an Beowülf, bevor sie sich Ende der 80er Jahre zur härteren Gangart orientierten.

Auch in „Hollywood“ gibt’s die „volle Garagenpunk Lotte“ und mit dem schnellsten Brecher „Let It Go“ (unglaubliche 236 Beets in der Minnitt!) gibt es sogar einen Party-Punk-Twister! Spätestens bei der neunten Nummer „Shut Up“ wünsche ich mir, dass diese Rezensionsparty nie zu Ende geht. Der BVB wird zwar erst morgen Deutscher Meister, aber die halbe Kiste Wicküler Pils (Dortmunder Bier, logo, oder?) muss jetzt schon dran glauben – „Get Drunk Or Pass Out Trying“ kommt passend zum nächtlichen Gelage der nexte Thrash- Punker! In „Path Of Self Destruction“ haut mir einer der Gitarristen leidenschaftlich die Chuck-Berry-Riffs um die Ohren – ich glaube, ich kenne keine deutsche Punk Band, die amerikanischer klingt als THE JUNKTONES!

Fazit: Sollte mich jemals wieder ein Ami mit der Frage „Warum ist es in Heidelberg am Rhein so schön?“ belästigen, habe ich die perfekte Solution: Weil es dort THE JUNKTONES gibt. „American Paranoia“ bietet 32 heisse motherfriggin’ Minutes – pures Punk Entertainment - und liegt ab sofort ganz oben in meiner DJ-Kiste, wenn ich wieder mal eine Punk-Party beschalle!

Veröffentlichung: 27. Januar 2012

Label: The Finest Noise Records ( http://www.finestnoise.de/

Verfügbar: CD (über das US-Portal amazon.com auch als digitales Album)

Für Fans von: Social Distortion - Beowülf - Agent Orange - Circle Jerks

Webseiten: www.junktones.com  & www.myspace.com/thejunktones

KAUFEMPFEHLUNG:    KKKKKKKKKK (1,789)

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