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THE BLUES BROTHERS “THE DEFINITIVE COLLECTION”

The Blues Brothers - Definitive Collection

THE BLUES BROTHERS:

Lead Vocals: Joliet Jake Blues
Vocals, Harmonica: Elwood Blues
Guitars: Matt Murphy, Steve Cropper
Keyboards: Murphy Dunne
Bass: Donald “Duck” Dunn
Drums: Willie Hall
Saxophone: Lou Marini, Tom Scott
Trombone, Trumpet: Tom Malone
Trumpet: Alan Rubin
Backing Vocals: Vivian Cherry, Patti Austin,
Paul Shaffer, Ullanda McCullough

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TITELVERZEICHNIS:

Opening: I Can’t Turn You Loose
Hey Bartender
Messin’ With The Kid
(I Got Everything I Need) Almost
Rubber Biscuit
I Don’t KNow
Soul Man
Who’s Making Love
Do You Love Me / Mother Popcorn
Guilty
Riot In Cell Block Number Nine
From The Bottom
Going Back To Miami
Everybody Needs Somebody To Love
Expressway To Your Heart
Sweet Home Chicago
Closing: I Can’t Turn You Loose
Shake Your Tailfeather (feat. Ray Charles)
Think (feat. Aretha Franklin)
Gimme Some Lovin’

 

 

 

 Die meisten Musikfans sind durch die BLUES BROTHERS zum Blues gekommen, vor allem die Mädels, die den Film gesehen haben und erstaunt gewesen sind, dass es sich beim „Blues“ nicht nur um depressiv jammernde schwarze Männer handelt, die auf irgendwelchen Baumwollfeldern ausgebeutet worden oder gerade von ihrer besseren Hälfte verlassen worden sind. In einer Zeit, wo Punk & New Wave auf der Rolle standen und dem Blues nur noch einige Insider fröhnten (meistens selbst Musiker, die verzweifelt versuchten, eine eigene Blues Combo auf die Beine zu stellen.), kam der Film „The Blues Brothers“, der eine fiktive Geschichte der beiden Brüder Elwood Blues und Jake Blues erzählte und schlichtweg jeden begeisterte, der ihn sehen konnte. Mir selbst ist der Film und die Musik der „Blues Brothers“ damals am weißen A…. vorbeigegangen. Ich war Ende der 70er und Anfang der 80er dermaßen auf den „schwarzen Blues“ fixiert, dass ich die die Musik der meisten „weißen“ Blues Musiker kategorisch ablehnte. Bis hinein in die 90er Jahre stritten Fans sich über die These, welcher Blues denn nun wohl der bessere sei – der „schwarze“ oder der „weiße“. Heute muss ich über solche Unwichtigkeiten schmunzeln und finde auch die „Blues Brothers“ recht cool. Die Band selbst ist von Dan Akroyd und John Belushi im Jahr 1978 gegründet worden, zwei Jahre nach dem Debüt Album „Briefcase Full Of Blues“ kam der Hollywood Film und aus diesem stammen auch die meisten Songs der „Definitive Collection“. 6 gibt es vom originalen Soundtrack und der Rest der 20 Tracks wurde am 18. November 1978 live im Amphitheater von L. A. eingespielt. In der Band spielten solch legendäre Session Leute wie Donald „Duck“ Dunn, Steve Cropper oder Matt „Guitar“ Murphy, die Grooves sind tight und reissen auch heute noch 25 Jahre nach dem Erstrelease mit (die originale CD ist erstmals 1992 veröffentlicht worden) und wer auf bluesigen Rock’n’Roll abkann und das Album noch gar nicht kennt, sollte sich das mitunter mittlerweile oft als Schnäppchen angebotene Album auf jeden Fall ins Regal stellen und zwischendrin gibt es noch einen Tipp von Jake Blues höchstpersönlich: <i suggest you buy as many blues albums as you can>! Highlights: Der sich damals auch als erfolgreiche Single in den US Charts befindliche „Soul Man“, natürlich „Think“ von der unlängst verstorbenen Soul Königin ARETHA und der unvergleichliche Party Hammeer „Everybody Needs Someobdy To Love“.

Veröffentlichung: 30. Oktober 1992

Label: Atlantic Records

TT: 67:04 Minuten

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Web: http://bluesbrothersofficialsite.com/ 

KAUFEMPFEHLUNG:    KKKKKKKKKK (1,901)

Sorry, aber für 2018 ist Dr. Music ausgebucht, neue Termine sind erst wieder ab Anfang 2019 verfügbar!

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