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BASSIDA “MARMELADE”

Bassida - Marmelade

Biographische Daten:

* 28. January 1975
in Assentoft (Dänemark)

Bisherige Aktiviäten in den Bands:

Michael Learns To Rock
Zap Mama
The New Power Generation
3rd Eye Girl

Solo Alben:

Marmelade (2008)
Sometimes A Girl Needs Sugar Too (2014)
Turn It Up (2016)

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TITELVERZEICHNIS:

Funky Makeup (feat. DJ Grazzhoppa)
Ready For This Thing
I Don’t Need (feat. Niasaw)
Sometimes
Poppy
Mister Magic (feat. Negash Ali)
Be Mine
You Make Me Wanna Stay
Still You (feat. Niasaw)
Marmelade
Bitter
Lost
Love Drug
Dick
Booyah

Note:

2:43
1:42
2:51
3:21
2:54
3:42
1:26
2:20
3:53
1:46
3:49
4:56
4:09
3:25
4:04

Note:

1,75
2
1,875
2
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1,875
1,875
1,75
1,75
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Kennen gelernt habe ich die sympathische Musikerin bei der Musikmesse in Frankfurt, damals war Ida Kristine Nielsen, wie der Geburtsname von BASSIDA ist, als Endorserin tätig für die Firma TC Electronics und irgendwo wohl auch – weil die Hauptband „Zap Mama“ gerade keinen Aktivitäten nachging - auf der Suche nach interessanten Projekten, im gleichen Jahr (2008) veröffentlichte die Bassistin ihr erstes und (bisher leider) einziges Solo Album „Marmelade“. Natürlich steht das Bass Playing im Vordergrund, es gibt überwiegend knackigen funky Stuff. Die meisten Instrumente hat sie nach „Prince“-Vorbild gleich selbst eingespielt und wenn der im letzten Jahr verstorbene Roger Nelsen den Track „Some Times“ gehört hat, war das wohl auch einer der Gründe, warum er das dänische Mädel für seine eigenen Projekte angeheuert hatte. 2010 habe ich sie wieder getroffen auf der Messe und sie erklärte mir freudestrahlend, dass sie kurz zuvor in die Band „New Power Generation“ einstiegen war. Warum dieses Album hier & jetzt? Immer dann, wenn ich  ein neues Album einer Band oder eines Künstlers höre, gebe ich mir erstmal zum Warm-Up ein paar ältere – soweit verfügbar – Veröffentlichungen. Singen tut sie auch und das besser als viele andere ihrer wesentlich besser bezahlten Kolleginnen, die sich mit dünnen Stimmchen weltweit durch die Charts säuseln. Highlights des Albums sind der Funk-Cracker „Poppy“, der ebenfalls „Prince“affine „Mister Magic“, in dem der Rapper NEGASH ALI (wie auch in „Lost“ und „Dick“) für coole Hip Hop Vibrations sorgt. Im leider nur  kurzen Titelstück „Marmelade“ erweckt sie den Geist der legendären Psychedelic Funk Masterpieces von Larry Graham und Sly Stone zum Leben. Im bereits erwähnten „Lost“ gastiert Lene Nørgaard Christensen und sorgt mit fantastischer Pgymäen-Vokalakrobatik für hypnotische Dschungelatmosphäre. In der finalen Partynummer „Booyah“ spielt das besetzungsreichste Lineup des Albums und präsentiert eine scharfe Sauce aus Funk-Pop und urbanem Latino-Funk.

Veröffentlichung: 10. Oktober 2007

Label: Tutl Records

Für Fans von: Meshell Ndegeocello - Divinity Roxx - L’dia On Bass

Verfügbar: CD & digitales Album

Web: https://youtu.be/cp0OORlezrc & https://youtu.be/lIgALXSQy28

KAUFEMPFEHLUNG:    KKKKKKKKKK (1,875)

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