ALAN JACKSON “34 NUMBER ONES”

 

 

Alan Jackson - 34 Number Ones

Discographie (Auszug):

1990: Here In The Real World
1991: Don’t Rock The Jukebox
1992: A Lot About Livin’
1994: Who I Am
1996: Everything I Love
1998: High Mileage
1999: Under The Influence
2000: Somebody Love You
2002: Drive
2004: What I Do
2006: Precious Memories
2006: Like Red On A Rose
2008: Good Time
2010: Freight Train

 

 

 

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TITELVERZEICHNIS CD 1:

Ring Of Fire (feat. Lee Ann Womack)
Here In The Real World
Wanted
Chasin’ That Neon Rainbow
I’d Love You All Over Again
Don’t Rock The Jukebox
Someday
Dallas
Midnight In Montgomery
Love’s Got A Hold On You
She’s Got The Rhythm (And I Got The Blues)
Tonight I Climbed The Wall
Chattahoochee
(Who Says) You Can’t Have It All
Summertime Blues
Livin’ On Love
Gone Country
I Don’t Even Know Your Name
Tall, Tall Trees

TITELVERZEICHNIS CD 2:

As She’s Walking Away (feat. Zac Brown Band)
Look At Me
I’ll Try
Home
Little Bitty
Who’s Cheatin’ Who
There Goes
Between The Devil And Me
Right On The Money
It Must Be Love
Where I Come From
Where Were You (When The World Stopped Turning)
Drive (For Dqaddy Gene)
It’s Five O’ Clock Somewhere
Remember When
Small Town Southern Man
Good Time
Country Boy

Time:

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Note:

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Exzellente Zusammenstellung der besten Songs von ALAN JACKSON. Wer sich gepflegten Country der 80er Jahre begeistert, kann sich hier eine tolle & abwechslungsreiche Platte mit zahlreichen Hits ins Regal stellen. „34 Number Ones“ verspricht das Doppel Album von ALAN JACKSON. Ist das überhaupt möglich? Na, ja, der Country Sänger aus Nashville ist auch schon über 20 Jahre im Geschäft. Vor 20 Jahren hat er sein Debut Album veröffentlicht, das sich bis zum heutigen Zeitpunkt über (sage und schreibe) 200.000 Mal verkauft hat und aus diesem feierlichen Anlass gibt es diese (bereits) siebte Greatest Hits Collection. Die Zahl 34 ist insofern schon einmal falsch, weil der gebürtige Georgia Boy bis zum heutigen Tage (15.12.11) lediglich 25 Songs auf den ersten Platz der Country Charts gebracht hat.

Als Quelle liegen hier die Billboard Charts zugrunde, auf deren Archiv ich Zugriff habe. Aber eventuell konnte sich der eine oder andere Song auch in irgendwelchen lokalen Radio-Charts an erster Stelle platzieren, mir fehlt die Zeit, das nachzuprüfen. Aber der mündige Musikhörer heutzutage lässt sich sowieso in den meisten Fällen nicht mehr von den markigen Sprüchen der Tonträgerfirmen vergackeiern und die Musik, um die es hier geht, ist erstklassig.

Los geht’s mit einem neuen Track: „Ring Of Fire“ hat er mit Lee Ann Womack eingesungen. Und auch wenn ich diesen Song bestimmt schon in 100 anderen Fassungen gehört habe, diese relaxte Version hier gefällt mir ganz gut. ALAN JACKSON spielt zu 75% keinen Pop-Country-Crossover oder mainstreamigen Country Rock, sondern bedient schön gepflegt die Old School Cowboys, die mit all dem modernen Chart-Schnickschnack nichts anfangen mögen. „Here In The Real World“ ist der Titelsong des 1991er Debuts und macht gleich klar, worum es hier geht: „Cowboys don’t cry“ singt der 53jährige und liefert feinsten Redneck-Country ab. Könnt Ihr Euch daran erinnern, als Kevin Costner im Film Bodyguard die Sängerin Whitney Houston in eine kleine Bar entführt hat und dort lief plötzlich in der Jukebox die Original Version von „I Will Always Love You“ – genau das ist es, was den Musikfan zum grossen Teil auf dieser Scheibe erwartet. Gepflegter Old School Country ohne moderne Einflüsse mit gefühlvollem Gesang, zarten Pedalsteel Guitars und einfühlsamen weinenden Violinen, wenn es die Situation erfordert. Gäbe es so etwas wie eine Kuschel-Country-Serie, der Sänger ALAN JACKSON wäre auf diesen Scheiben gern gesehener Gast.

Wer noch nichts vom Interpreten kennt, hier sind die exzellenten Anspieltipps der ersten Disc: Der wundervolle Mountain-Honkytonker „Chasin That Neon Rainbow“, die melancholische Eifersuchtsballade „Tonight I Climbed The Wall“, die redneckische Version des Eddie Cochran Klassikers „Summertime Blues“ (Für DJs: Eignet sich perfekt zum alternativen „Jive-Dancing“) und der Rockabilly-Fetzer „I Don’t Even Know Your Name“ mit fantastischem Pedalsteelguitarsolo, mit dem ALAN JACKSON zeigt, dass er ein exzellenter Flatpicker ist! Wer auf die Cajun-Musik von Nathan Abshire und Konsorten steht, bekommt mit dem finalen „Tall, Tall Trees“ ein weiteres Highlight serviert.

Auf CD 2 heissen die Alan-Jackson-Einsteigertipps „As She’s Walking Away“ (mit der ZAC BROWN BAND), „Little Bitty“, „Who’s Cheatin’ Who“ und am Ende des Albums gibt es dann auch sogar noch mit „Small Town Southern Man“, dem bluesrockigen „Good Time“ und dem „Country Boy“ drei gute mainstreamige Rocker aus seinem jüngeren 2008er Studio Album.

FAZIT: Exzellente Zusammenstellung der besten Songs von ALAN JACKSON. Wer sich gepflegten Country der 80er Jahre begeistert, kann sich hier eine tolle & abwechslungsreiche Platte mit zahlreichen Hits ins Regal stellen.

Veröffentlichung: 23. November 2011

Verfügbar: Doppel Album & digitales Album

Für Fans von: Steve Wariner - George Strait - Luke Bryan

Webseite: http://www.alanjackson.com/ & http://www.myspace.com/alanjackson 

KAUFEMPFEHLUNG:  KKKKKKKKKK (1,831)

 

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